KZ Theresienstadt / Terezin     Neues | Galerien | Profil | Leistungen | Kontakt

 
     

 

Das Konzentrationslager entstand nach der deutschen Besetzung Böhmens und Mährens. 1940 wurde zunächst in der "kleinen Festung" ein Gestapo-Gefängnis errichtet, 1941 entstand in der "Garnisonsstadt" ein Sammel- und Durchgangslager. Das KZ diente als Gestapogefängnis, als Transitlager und diente im Rahmen der Judenpolitik der Vernichtung von Menschen. In der NS-Propaganda im Deutschen Reich wurde Theresienstadt zum "Altersghetto" verklärt und als "jüdische Mustersiedlung" ausländischen Besuchern vorgeführt. Die Gesamtzahl der Menschen, die in das Theresienstädter Ghetto deportiert wurden, betrug bis zum Ende des 2. Weltkrieges etwa 140.000, davon ca. 15.000 Kinder. Etwa 33.000 Gefangene starben im Ghetto, ca. 88.000 Häftlinge wurden zur Vernichtung in Vernichtungslager (KZ Auschwitz,  KZ Treblinka, KZ Majdanek, KZ Sobibor) deportiert.

 

     
 
   

   
   

   
   

   
   

   
   

   
   

   
   

   
   

   
   

   
   

   
   

   
   

   
   

   
   

   
   

   
 
   

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